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 Plot 1. Düstere Nacht

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Spielleitung
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BeitragThema: Plot 1. Düstere Nacht   Mo Dez 27, 2010 6:04 pm

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Zuletzt von Spielleitung am Mo Dez 27, 2010 9:54 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Robin

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   Mo Dez 27, 2010 8:38 pm

Robin drehte sich um, er hörte hinter sich ein knaksen. Er lief weiter, durch Farn und Büsche. Da war es wieder, dieses Geräusch. Was war das bloß? Er kam an einen See, er war groß und hatte klares Wasser. An seinen Rändern hingen kleine Grashalme, die verzwirbelt aneinander hangen. Dieser Ort war traumhaft. Man konnte Vögel zwitschern hören, den Seegeruch riechen und dieses Knurren... Momentmal, knurren? Und schon wurde Robin angegriffen. Er wehrte sich mit allen Mitteln; schlagen, beißen, knurren. Vergeblich. Der Angreifer schien auf Kampf aus. Robin drehte sich auf seinen Rücken, schüttelte letzendlich seinen Angreifer ab, der sofort die Flucht ergriff. Robin blutete am rechten Vorderlauf, es brannte höllisch und er musste sich ins Gras legen, er schlief ein. Als Sonnenstrahlen auf sein Fell fielen, hörte er leises Getuschel, ganz in seiner Nähe. Es hörte sich allerdings nicht gefährlich oder gar bösartig an, eher nett und freundlich. Er öffnete einen kleinen Spalt seiner Augen, um sehen zu können, wer da sprach. Er erblickte zwei Bieber. Sofort sprang er auf, bäumte sich vor ihnen auf, knurrte laut und entblößte seine Zähne.
Ruhig ruhig, wir tun dir nichts. sprach der kleiner Bieber, er schien ruhig und gelassen.
Erzähl mir nichts von beruhigen! sagte Robin, doch sein Nackenhaar legte sich, die ruhige Stimme beruhigte seine Sinne. Beide Bieber machten kehrt und verschwanden. Ein merkwürdiger Tag, dachte Robin.

Er rannte, er rannte um sein Leben, wurde gejagt von allen möglichen Tieren, die er nicht aufzählen konnte. Er, Robin, sah eine große, goldenfarbene Tür, sie war verriegelt. Er versuchte alles um sie aufzubekommen. Er schrie verzweifelt um Hilfe, da sprach eine beruhigende Stimme:
Egal wo du bist wird Hilfe herbeieilen, solange du an dich glaubst und deutlich sprichst.
Die Stimme verschwand, Robin rief ihr hinterher:
Und was muss ich sagen?!
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Alegra

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   So Feb 27, 2011 8:05 pm

Alegra lag etwas abseits vom Rudel und genoss die Herbst Sonne bald würde es Winter sein und dann wäre das Leben hart und sicherlich Schluss mit der Ruhe. Immer noch hing der Nebel tief und Alegra stand auf und legte sich auf einen Fleck wo die Sonne es schon geschafft hatte den Nebel zu besiegen. Die Wölfin genoss das einfach nur Still dazu liegen sehr. Sie gab ein Schnaufen von sich legte ihren Kopf auf den Vorderpfoten und schloss die Augen. Obwohl es schon Herbst war hatte die Sonne gerade zur der Mittagszeit sehr viel Kraft und wärmte ihr Fell auf dem Rücken. Seit ein paar Tagen hatte sie eine Stelle die Schmerzte aber die Sonne tat sehr gut. Wenn sie eine Katze wäre würde sie jetzt schnurren. Es war einfach nur Herrlich. Alegra hob kurz ihren Kopf, der Nebel, so hafte sie würde sich hoffentlich bald ganz verziehen. Dann würde die Sonne noch mehr Platz haben. Ach wie vermisste sie den Sommer und seine Warmen Tage. Jetzt wo der Herbst da war gefolgt vom Winter, den wie Alegra meinte viel viel länger war als der Sommer und der kurze Frühling. Wieder schnaufte sie. Es müsste nur noch Sommer sein.

(Beim Windfängerrudel)
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Wahida

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   So Feb 27, 2011 8:24 pm

Wahida lief an einen klaren Fluss entlang. Für die Mackenzie Wölfin war der Herbst schon sehr warm. Wie würde erst der Sommer werden? Die graue neigte den Kopf zu den kühlen Nass und trank ein paar schlucke. Wieder kahm ihr die Stimme der Frau in den Kopf, die sie so gequält hatte. Ihre wütenden schreie waren Wahida immernoch im Gedächtnis, auch wenn es schon ein paar Tage her war, das sie abhauen konnte. Das Halsband hatte sie sogar erst vor ein paar Stunden abstreifen können. An ihrem Halsfell war sogar noch leicht der Abdrück davon zu erkennen. Sie hob denn Kopf und winselte leise. Immer und immer wieder hörte sie die wütenden schreie der Frau, und immer wieder dachte sie, sie stand hinter hier. Aber zu ihrer erleichterung stellte sie fest das kein Mensch in der nähe war. Sie hob die Nase n den Wind und versuchte einige Gerüche aufzunehmen. Ohne ein Rudel würde sie nicht lange überleben, das wusste die graue.

"Hallo, ist jemand da?"

rief sie dann einfach und setzte sich. Ihre Ohren uckten unruhig, wärent sie auf eine Antwort wartete.

[am Fluss im Revier der Nachtjäger]
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Saphira
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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   So März 06, 2011 5:12 pm

Die schwarze Fähe Saphira streifte durch einen großen Wald. Wo genau sie sich befand, wusste die Fähe nicht, jedoch wusste sie eines und zwar das sie sehr großen Hunger hatte. Wenn die schwarze Fähe nicht bald etwas zu fressen bekommen würde, würde es nicht gut für Saphira enden, da sie schon seit einigen Tagen oder waren es Wochen nichts mehr gefressen hatte. Die Fähe selbst konnte nicht genau sagen wie lange sie schon hungerte, jedoch wurde der Hunder von Tag zu Tag stärker und immer unerträglicher. Saphira schaffte es kaum noch sich vor lauter Hunger auf den Pfoten zu halten. Dann jedoch stolptere sie plötzlich und stürzte zu Boden. Die Fähe knurrte kurz und rappelte sich sehr schwerfällig wieder auf die Pfoten. Mit einem weiteren leisen Knurren ging die Fähe langsam weiter, jedoch spürte sie ihren rechten Hinterlauf pochen und fluchte innerlich laut. Verdammt! Ich dachte dass sich das inzwischen gebesser hätte... aber dem ist wohl nicht so, ganz im Gegenteil, ich habe das Gefühl als ob die Schmerzen noch schlimmer geworden wären., dachte sich die Fähe und humpelte weiter. Saphira schnüffelte in der Luft und roch plötzlich Ass. Sie ging ohne zu zögern auf den toten Rehkadaver zu der hinter einem Gebüsch lag und begann ihn zu fressen. In der allergrößten Not, würde Saphira sich wirklich nur von Ass ernähren, bevor sie verhungern musste, auch wenn Ass nicht gerade das beste war, es war immer noch besser als zu verhungern. Als sich die Fähe halbwegs satt gefressen hatte, ging sie weiter und dachte nach, sie wusste jedoch noch immer nicht genau was sie nun tun sollte. Irgendwie hatte die Fähe seit dem Tod ihres Gefährten zu gar nichts mehr Lust und würde am liebsten sofort zu ihm, jedoch war der Wille zu Leben für diesen Schritt zu stark und Saphira litt weiterhin sowohl seelisch als auch körperlich.

[Irgendwo in einem Wald/Frisst Ass und geht weiter]
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Yoki

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   Di Apr 05, 2011 3:22 pm

Yoki lief gedankenverloren. An was sollte sie auch denken? Zu ihrer linken riss sich ein Fluss seinen Weg in das Land. Die Graue dachte immer wieder daran,einach hinein zu springen. Als der Wind drehte, roch die Fähe etwas. Ein Fremder Wolf. Einen Moment blieb sie stehen und blickte neugierig nach vorne. Doch dann lief sie schnell weiter. Erst jetzt bemerkte sie wie zittrig sie auf den Beinen war. Welch ein Schmerz durch ihren Körper kroch. Doch sie würde nicht anhalten um zu verschnaufen oder abzuwarten ob die Schmerzen nachließen.
Von weitem erkannte sie eine Graue Fähe. Mit Fähen verstand Yoki sich besser, doch auch mit ihnen wollte sie keine Gesellschaft. Doch dann müsste sie immer alleine bleiben, und das wollte sie auch nicht.
Sie beschleunigte ihre Schritte.

"Auf wen wartest du? Ist hier jemand?"

Fragte Yoki diese Fähe. Wenn jemand so auf Yoki selbst zu kommen würde, würde sie wegrennen. Wegrennen, das war es was sie schon immer gut konnte. Aber wirklich Rache oder so etwas nehmen, das würde sie wahrscheinlich niemals können. Nur Fliehen, Yoki bezeichnte sich selbst als Feigling, und dies verstärkte ihren Hass nur.
Aufmerksam stelle sie ihren Ohren auf, sollte sich die Fremde komisch verhalten, würde Yoki flüchten...

[Zuserst alleine| dann bei Wahida|Redet sie an| Denkt nach| Am Fluss im Revier der Nachtjäger]
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Wahida

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   Di Apr 05, 2011 5:29 pm

Als Wahida eine stime hörte drehte sie denn Kopf in desen Richtung und lächelte freundlich. Sie hatte eine Zimlich bunt ausehende Fähe vor sich. Wirklich Wildfarben war sie allerdings nicht, zumindest würde die graue das nicht so nennen, aber was wusste sie schon über Fellfarben?

"Eigentlich warte ich auf niemanden. Ich bin auf reise und auf der Suche nach einem Rudel..."

sagte die Graue. Es musste ja nicht jeder wissen wo sie aufgewachsen war und das sie wenig von den Wölfischen sitten verstand. Auch wenn Wahida nicht gerade zum lächeln zu mute war, konnte sie doch lächeln und ihre Rute pendelte leicht hin und her. Wenn es eines gab was sie durch die haltung der Frau gelernt hatte dann war es, niemals misstrauen und unsicherheit zu zeigen. Auch würde sie niemals angst oder unglück zeigen. Immer nur fröhlich aussehen und nett sein, das hatte sie wahida angeeignet und etwas anderes würde man auch nicht zu sehen bekommen. Das beschloss sie in ihrem inneren.

"Du kenns nich zufällig eines in der nähe?"

fragte wahida vorsichtig.
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Yoki

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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   Do Apr 14, 2011 4:36 pm

Yoki lächelte zurück.
"Nein, tut mir leid, ich weiß nicht mal genau wo wir hier sind."
Irgendwie war Yoki eine so freundlich wirkende Fähe vor sich zu haben. Alle Wölfe , denen sie begegnet war knurrten Yoki an, und befohlen ihr, zu verschwinden. Einen so freundlichen Umgang kannte sie also gar nicht. Aber war diese Graue Fähe wirklich so fröhlich wie sie sich gab. Yoki seufzte in sich hinein. Sie konnte es ja nicht genau wissen, aber Vermuten schon.
"Ich werde weiter gehen... Wenn du willst könnten wir vielleicht zusammen?"
Aufmunternt und einladent sah sie die Graue an.

[Bei Wahida/ Denkt/ Will Wahida mitnehmen]
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BeitragThema: Re: Plot 1. Düstere Nacht   Do Apr 14, 2011 6:40 pm

Die fremde sagte das sie keines kene und noch nicht mal gemnau wüsste wo sie hier waren. Das war zwar ein bischen entäuschent für die Graue, das zeigte sie ja nicht. Sie konnte ja nicht von jedem erwahrten das er alles wusste. Sie wusste ja selbst kaum etwas über die Sitten und gebräuche ihrer Art. Wahida hörte aufmerksam zu als die fremde meinte das sie weiter gehen würde und sie ja vieleicht ein stück gemeinsam gehen konnte. Die graue lächelte leicht und nickte fröhlich.

"Ich würde mich freuen etwas geselschaft zu haben. Ich heiße übrigens Wahida und du?"

sagte Wahida und lächelte wieder freundlich. Sie war froh jemanden getroffen zu haben.

[bei Yoki, hört zu, spricht]
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