Candas

Unsere Welt wurde vergessen
 
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BeitragThema: HTML-Vorstellung   So Dez 26, 2010 10:28 pm









"Candas sind Wölfe, die in der Freiheit leben und ihren eigenen, anderen Geruch haben."
-" Das sind also Candas. Und weshalb sind die so selten?"
-" Weil viele von ihnen auf komische Art verschwunden sind."


Tijajo
war der erste Candas auf der Erde, schon seid seiner Geburt. Was jedoch
anders an ihm war, als bei normalen Wölfen, dass er so feine Sinne
hatte. Er kann besonders schnell rennen, wie schnell, hängt ganz von dem
Gewicht des Tieres ab.

Als Tijajo geboren wurde, starb seine
Mutter, die freundlichste Fähe im ganzen Rudel,bei seiner Geburt. Er war
gelähmt, er konnte sich nicht bewegen, nur schwer atmen. So ging das
Wochen, bis Monate. Dann, als er ein halbes Jahr alt war, hörte der
Schmerz auf und die Lähmung ließ nach, er konnte laufen. Er sah die Welt
anders als seine Artgenossen. Seine Welt war heilvoller,
unverwundbarer, und doch so wunderschön. Die Umgebung der Wölfe war kahl
und grau, in Tijajos Augen war alles hell und friedlch, wunderschön und
gerade zu perfekt für den Candas. Doch er merkte, dass viele Wölfe das
Rudel verließen, mit dem Grund, sie wollten sich verändern. Das störte
den Candas nicht, bis er allein gelassen wurde, von dem ganzen Rudel,
und vereinsamt. So lief er durch die Steppen Afrikas und wurde
eingetrocknet und ausgehungert am Boden liegend von Tierfängern
gefunden. Sie waren nett, netter als die üblichen. Sie peppelten Tijajo
auf und ließen ihn wieder frei. Die Zeit tat ihm gut, als er nicht
allein war. Doch bald traten die Gefühle von Einsamkeit wieder zurück
und alles fing von vorne an. Er lief weiter, bis er ein komisches,
ebenfalls vereinsamtes Rudel fand. Er freundete sich mit ihnen an und
wurde ein Rudelmitglied. Doch er gab sich damit nicht zufrieden, bis ihm
etwas mitgeteilt wurde: Die Wölfe in dem Rudel waren keine Wölfe,
sondern Candas. Die Tage konnten noch so grau sein, noch so dreckig, die
Candas sehen alles in freundlichen Farbtönen und ließen sich auch nicht
sagen, dass der Tag mit einem Gewitter in der Nacht enden würde. Es
gewitterte zwar, aber nicht in der Welt der Candas. Alles lief
friedlich, alle waren guter Stimmung, bis ein Rudelmitglied verschwand;
Kirna. Sie war die beliebteste im ganzen Rudel, hatte braunes Fell,
braune Augen und ein warmes, gutes Herz. Doch sie verschwand auf eine
komische Art. Sie starb. Sie starb eines morgens, an dem alles friedlich
war, bis Tijajo sie fand, am Boden liegend und Blut überströmt. Er lief
in die Höhle des Alphas und Alpheras, aber als er wieder bei der
verstorbenen Kirna ankam, war sie verschwunden, und das ganze am Boden
haftetende Blut mit ihr. Ihn überkam Angst, als immer mehr verschwanden.
Sie starben nicht, gingen aber kurz davor jagen und kehrten nie wieder
zurück, was für Tijajo unvorstellbar war.
Nach zwei Jahren gab es nur
noch 5 Rudelmitglieder, der Rest verschwand auf merkwürdige Weise.
Tijajo suchte nach ihnen, mit ihm das Rudel, doch sie fanden sie nicht
mehr, sie waren spurlos verschwunden, nicht zu finden.
Das Rudel weitete sich wieder, da immer mehr Nachwuchs kam, alles waren Candas.
Doch
die Candas wurden nicht mehr beachtet, einfach ignoriert als gäbe es
sie gar nicht. Als sie keine weitere Lösung mehr fanden, als das Vieh
der Bauern zu reißen, wurden sie auch nicht erschossen oder eingesperrt,
sie konnten weiter leben wie früher, ohne Sorgen. Doch so hatte sich
das das ganze Rudel nicht vorgestellt. Ihre Welt wurde vergessen,
einfach in den Dreck gezogen. Wird es das Rudel schaffen, wieder
Aufmerksamkeit zu gewinnnen?



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BeitragThema: Re: HTML-Vorstellung   Mi Dez 29, 2010 8:44 pm

Code:
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[i]"Candas sind Wölfe, die in der Freiheit leben und ihren eigenen, anderen Geruch haben."
-" Das sind also Candas. Und weshalb sind die so selten?"
-" Weil viele von ihnen auf komische Art verschwunden sind."[/i]

Tijajo
 war der erste Candas auf der Erde, schon seid seiner Geburt. Was jedoch
 anders an ihm war, als bei normalen Wölfen, dass er so feine Sinne
hatte. Er kann besonders schnell rennen, wie schnell, hängt ganz von dem
 Gewicht des Tieres ab.

Als Tijajo geboren wurde, starb seine
Mutter, die freundlichste Fähe im ganzen Rudel,bei seiner Geburt. Er war
 gelähmt, er konnte sich nicht bewegen, nur schwer atmen. So ging das
Wochen, bis Monate. Dann, als er ein halbes Jahr alt war, hörte der
Schmerz auf und die Lähmung ließ nach, er konnte laufen. Er sah die Welt
 anders als seine Artgenossen. Seine Welt war heilvoller,
unverwundbarer, und doch so wunderschön. Die Umgebung der Wölfe war kahl
 und grau, in Tijajos Augen war alles hell und friedlch, wunderschön und
 gerade zu perfekt für den Candas. Doch er merkte, dass viele Wölfe das
Rudel verließen, mit dem Grund, sie wollten sich verändern. Das störte
den Candas nicht, bis er allein gelassen wurde, von dem ganzen Rudel,
und vereinsamt. So lief er durch die Steppen Afrikas und wurde
eingetrocknet und ausgehungert am Boden liegend von Tierfängern
gefunden. Sie waren nett, netter als die üblichen. Sie peppelten Tijajo
auf und ließen ihn wieder frei. Die Zeit tat ihm gut, als er nicht
allein war. Doch bald traten die Gefühle von Einsamkeit wieder zurück
und alles fing von vorne an. Er lief weiter, bis er ein komisches,
ebenfalls vereinsamtes Rudel fand. Er freundete sich mit ihnen an und
wurde ein Rudelmitglied. Doch er gab sich damit nicht zufrieden, bis ihm
 etwas mitgeteilt wurde: Die Wölfe in dem Rudel waren keine Wölfe,
sondern Candas. Die Tage konnten noch so grau sein, noch so dreckig, die
 Candas sehen alles in freundlichen Farbtönen und ließen sich auch nicht
 sagen, dass der Tag mit einem Gewitter in der Nacht enden würde. Es
gewitterte zwar, aber nicht in der Welt der Candas. Alles lief
friedlich, alle waren guter Stimmung, bis ein Rudelmitglied verschwand;
Kirna. Sie war die beliebteste im ganzen Rudel, hatte braunes Fell,
braune Augen und ein warmes, gutes Herz. Doch sie verschwand auf eine
komische Art. Sie starb. Sie starb eines morgens, an dem alles friedlich
 war, bis Tijajo sie fand, am Boden liegend und Blut überströmt. Er lief
 in die Höhle des Alphas und Alpheras, aber als er wieder bei der
verstorbenen Kirna ankam, war sie verschwunden, und das ganze am Boden
haftetende Blut mit ihr. Ihn überkam Angst, als immer mehr verschwanden.
 Sie starben nicht, gingen aber kurz davor jagen und kehrten nie wieder
zurück, was für Tijajo unvorstellbar war.
Nach zwei Jahren gab es nur
 noch 5 Rudelmitglieder, der Rest verschwand auf merkwürdige Weise.
Tijajo suchte nach ihnen, mit ihm das Rudel, doch sie fanden sie nicht
mehr, sie waren spurlos verschwunden, nicht zu finden.
Das Rudel weitete sich wieder, da immer mehr Nachwuchs kam, alles waren Candas.
Doch
 die Candas wurden nicht mehr beachtet, einfach ignoriert als gäbe es
sie gar nicht. Als sie keine weitere Lösung mehr fanden, als das Vieh
der Bauern zu reißen, wurden sie auch nicht erschossen oder eingesperrt,
 sie konnten weiter leben wie früher, ohne Sorgen. Doch so hatte sich
das das ganze Rudel nicht vorgestellt. Ihre Welt wurde vergessen,
einfach in den Dreck gezogen. Wird es das Rudel schaffen, wieder
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</td></tr></table>
[/td][/tr][/table]</center>

.............
Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris...

>>Ich schließe nachts mein Fenster, damit Edward Cullen dagagen knallt!<<

There´s a place we used to be
There´s a face that I used to see
There´s a picture with you by my side
There´s a moment that I want to find.
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